Écija Palacio Peñaflor

Sevilla verzaubert

Die neoklassische Kirche Santa María Magdalena wurde im 19. Jahrhundert auf der ehemaligen Kapelle Nuestra Señora de la Soledad aus dem 14. Jahrhundert errichtet, deren Abriss im Jahr 1800 vom Grafen von Altamira angeordnet wurde. Es ist eine dreischiffige Kirche mit rechteckigem Grundriss.

Aus der bürgerlichen Architektur ragen das Alte Kasernenhaus und das Pfarrhaus, beide aus dem 18. Jahrhundert, heraus.

Die Etagen entsprechen der typischen Struktur eines Hauses der damaligen Zeit um einen zentralen Hof herum, mit zwei Etagen. Im Obergeschoss befindet sich eine Galerie, die der Aufteilung der Räume dient. 

Sie wurde im letzten Drittel des 16. Jahrhunderts erbaut, und zwar aus Mauerwerk und Quadersteinen, und besteht aus einem einschiffigen Bau mit Außenstrebepfeilern und einem polygonalen Stirnteil. Das Hauptaltarbild ist im neoklassischen Stil gehalten, neu zusammengesetzt und mit modernen Bildern versehen, wie z. B.

Sie stammt aus dem achtzehnten Jahrhundert und ist eine gängige Konstruktion, wenn auch mit deutlichen neoklassizistischen Anklängen. Der Grundriss entspricht einem lateinischen Kreuz, sie hat ein einschiffiges Gewölbe und eine halbrunde Kuppel. Dem Hauptaltar steht das Bildnis der Nuestra Señora de la Asunción vor, die im Volksmund als Virgen de la Aurora bekannt ist. 

Dieses prächtige Gebäude aus dem Übergang von Barock zum Neoklassizismus wurde 1755 erbaut.

Die Kirche wurde Ende des 18. Jahrhunderts zur Verehrung der Unbefleckten Empfängnis gebaut. Sie untersteht der Pfarrei der Unbefleckten Empfängnis. 1887 wurde sie zu einem Wasserspeicher umgewidmet, der bis zum Spanischen Bürgerkrieg als Badehaus genutzt wurde. Danach diente dieser als Versorgungsstation für die nahe gelegenen Bewässerungsstellen. 

Die Ursprünge der neoklassischen Kirche liegen im 15. Jahrhundert. Im Inneren besitzt sie interessante Schmuckelemente, Skulpturen und Gemälde aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Ihre Entstehung reicht in die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts zurück. Damals wurde eine der Virgen de la Consolación geweihte Einsiedlerkapelle gegründet.