Écija Iglesia de los Descalzos

Sevilla – schön und vielfältig

Das Landgut Cortijo de Gambogaz hat eine privilegierte Lage am Guadalquivir. 

Die Hacienda del Huerto liegt nur 45 Minuten von der Provinzhauptstadt entfernt in der sevillanischen Campiña. Es handelt sich um einen Landhof aus dem 17. Jahrhundert, der Olivenanbau betrieb und 2004 in eine Unterkunft für ländlichen Tourismus und einzigartigen Ort für geschäftliche Veranstaltungen oder familiäre Feierlichkeiten umgestaltet wurde.

Der stattliche Herrensitz wurde einst im historizistischen Stil mit einem auf die Zucht von Kampfstieren ausgerichteten Gutshof zu Erholungszwecken entworfen. Die Lage war gut gewählt, denn das Gehöft steht auf einer sanften Anhöhe mit Blick auf die schöne Weidelandschaft in der Umgebung. 

Der heute als Cortijo Torre de la Reina bekannte Ort entstammt einer Nachhutsiedlung eines Heerlagers von König Ferdinand III. dem Heiligen während der Eroberung von Sevilla. Im späten 13. und frühen 14. Jahrhundert war der Landsitz Eigentum von Königin Maria de Molina, die dem Gebäude für immer ihren Namen verlieh.  

Santa María ist eine traditionelle Finca mit 300 Hektar Stein- und Korkeichen, das im Herzen der Sierra Norte de Sevilla, in der Gemeinde El Castillo de las Guardas, liegt und zur Viehzucht Franco Cadena gehört.

La Carlina hat eine romanhafte Geschichte: Was einst ein bescheidener Cortijo oder Landhaus mitten in einem Weinberg am Stadtrand von Constantina war, erlebte Anfang der 50er Jahre eine grundlegend Veränderung.

Das Landgut Cortijo de las Carrizosas liegt im Osten, an der Straße nach Marinaleda. Es handelt sich um ein Gehöft in der typischen Bauweise der Gegend. Bei der Betrachtung des Gebäudes lässt sich erkennen, wie die Stadt Herrera entstand - durch den Anbau neuer Bauten an bereits bestehende. In der Nähe befindet sich der stillgelegte, aus der Römerzeit stammende Steinbruch gleichen Namens.