Écija Palacio Peñaflor

Sevilla verzaubert

Die Kathedrale

Die Kathedrale von Sevilla ist die größte gotische Kirche der Welt und die drittgrößte der Christenheit nach dem Petersdom im Vatikan und St. Paul‘s in London. Ihr Bau begann 1403 über der alten Hauptmoschee von Sevilla, einem Almohaden-Gebäude, von dem noch der Patio de los Naranjos (Orangenhof) und die Giralda erhalten sind.

Das Gebäude, in dem das Rektorat und die Fakultäten für Philologie und Geographie und Geschichte untergebracht sind, ist eines der prächtigsten der spanischen Universitäten. Es gehörte früher zu den großartigsten Beispielen für die Industriearchitektur des alten Regimes. Dieses Gebäude aus Stein war im XVIII. Jahrhundert Sitz der ersten Tabakfabrik von Europa. 

Der Palast Ponce de León ist heute Sitz von EMASESA (städischer Wasserversorger von Sevilla). Er ist zweifellos unter den Gebäuden der Stadtverwaltung von Sevilla eines der interessantesten und wichtigsten. Obwohl es sich ursprünglich um zwei unabhängige Gebäudekomplexe handelte, wollte das Schicksal, dass im XIX.

Diese Immobilie ist ein Werk, mit dem der Baumeister Ambrosio de Figueroa aus Sevilla im 18. Jh. beauftragt wurde und das dazu dienen sollte, die Gegenstände der Kirche San Juan Bautista aufzubewahren und zu restaurieren und das Korn zu lagern. All dies wurde in den Büchern zum Bau festgehalten.

Die häusliche Architektur nahm im 18. Jh. auf dem Land außergewöhnliche Dimensionen an, was das Aufleben der Landwirtschaft in unseren Dörfern widerspiegelt.

Die Markgrafschaft der Peña de los Enamorados ist ein spanischer Adelstitel, der 1679 von König Carlos II Jerónimo Francisco de Rojas y Rojas verliehen wurde, Sohn des III. Herrn de la Peña de los Enamorados. Der Name bezieht sich auf die Peña de los Enamorados, die in der andalusischen Gemeinde Antequera in der Provinz Málaga liegt.

Das heutige Rathausgebäude war ursprünglich eine Schule des Jesuitenordens, zu der auch die Kirche "El Salvador" gehörte. Der Bau des Klosters wurde 1621 abgeschlossen.

Während der Herrschaft von Karl III. wurde in dieser Stadt der Besitz der Jesuiten enteignet, und das Gebäude wurde zu einem Gasthaus.