Écija Palacio Peñaflor

Sevilla verzaubert

Altes Tor des zinnenbewehrten Dorfes mit drei Halbrundbögen.

Der sogenannte Rosenbogen „Arco de la Rosa“ wird auch das Tor von Sevilla „Puerta de Sevilla“ genannt und ist ein Eingangstor zu der ehemaligen Festungsanlage und eins der Wahrzeichen der Stadt, das das beste Bild von Marchena vermittelt. Dieses Tor und der gesamte Komplex waren Teil des Wiederaufbaus von 1430, wie aus der Bulle hervorgeht, die von Martín V.

Das Tor Puerta de Morón in Marchena war eins der Eingangstore in der ehemaligen Stadtmauer des Mittelalters.

Das Denkmal Arco de la Prusiana ist das einzige architektonische Überbleibsel des altertümlichen Gehöfts La Prusiana, das im 18. Jahrhundert erbaut und vor einigen Jahren abgerissen wurde.

Die Einsiedelei ist eine alte Kapelle, die aufgrund ihrer baulichen Besonderheiten höchstwahrscheinlich in den letzten Jahrzehnten des 15. Jahrhunderts errichtet wurde.

Ihre ursprüngliche Baustruktur wurde jedoch aufgrund der im Laufe des 18. Jahrhunderts vorgenommenen Veränderungen und auch durch die Ende der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts durchgeführten Umbauten halb verborgen.

Diese Passage ist von besonderem Interesse, da es sich um ein einzigartiges Merkmal des Stadtbilds handelt. Eine schmale Passage, die circa 3 m breit und 20 m lang ist, ohne die vom Bogengang überdachte Strecke zu zählen, mit der die Gesamtlänge 25 m beträgt. Sie entstand als Zugang zu dem Plaza Cardenal Espínola und ist heute eine der bezauberndsten historischen Enklaven im Ortskern.

Das Klostergebäude stammt aus dem frühen 18. Jahrhundert. Es entstand auf einem Grundriss mit lateinischem Kreuz, der in fünf Bereiche und Kapellen zwischen den inneren Strebepfeilern unterteilt ist. Die Sakristei befindet sich an der Epistelseite des Chors. Auf dieser Seite, im unteren Teil der Kirche erhebt sich ein Turm aus drei Bauabschnitten und einer Turmspitze.