Écija Palacio Peñaflor

Sevilla verzaubert

Die Kapelle Nuestra Señora del Carmen von Utrera ist Teil des salesianischen Kollegs, dem ältesten der Kongregation in Spanien, datiert auf das Jahr 1881.

Die ehemalige Residenz von Otto Engelhardt ist als Villa Chaboya bekannt, nach dem Namen des Hügels, an dessen Hängen sie steht.

Dieses Gebäude wird auch „Haus der sieben Balkons“ genannt.

Es befindet sich an der Plaza de Santiago und hat ein schönes, in Stein gehauenes Renaissance-Portal mit einem Adelswappen aus dem XVI. Jahrhundert, das von einem dreieckigen Giebel gekrönt wird.

Das Keramikzentrum Triana (CCT) ist die Verwirklichung eines Projektes, das entstand, um die Erinnerung einer der letzten Keramikfabriken, die bis vor kurzem in Sevilla in Betrieb waren, aufrecht zu erhalten.

Die Bibliothek des Museo Mariano Carmen Coronada des Klosters Convento del Santo Ángel in Sevilla bezweckt, die wunderbare Klosterbibliothek bekannt zu machen, die über ungefähr 8000 Bücher aus der Zeit vom XVI. Jahrhundert bis heute verfügt. Sie ist eines der versteckten Schmuckstücke von Sevilla und wurde 2016 eröffnet.

Die ungefähr 50.000 Quadratmeter große Plaza de España befindet sich am nordöstlichen Ende des María Luisa Parks. Dieser Platz wurde zwischen 1914 und 1929 von dem Architekten Aníbal González anlässlich der iberoamerikanischen Ausstellung 1929 gebaut. Heute ist er einer der emblematischten Orte von Sevilla und eines der wichtigsten Beispiele der regionalistischen Architektur.

Die Plaza América befindet sich im María Luisa Park. Sie wurde von den Architekten Aníbal González und Álvarez-Osorio (1876-1929) entworfen und gebaut.