Osuna Colegiata

Sevilla – schön und vielfältig

Die Route “Burgen von Sevilla, Treffen der Kulturen" enthüllt das wertvolle architektonische und historische Erbe dieser Schätze, die in zahlreichen Gemeinden der Provinz beheimatet sind, und zeigt dem Besucher die lebendigen Überreste der Geschichte, die über die gesamte sevillanische Geografie verstreut sind.

Seit der arabischen Epoche war die Verteidigung des Al-Andalus ein vorrangiges Ziel, weshalb an strategischen Orten Burgfestungen gebaut wurden. Die meisten von ihnen sind über sechs Jahrhunderte alt und wurden im Mittelalter von der arabischen Bevölkerung errichtet, um sich vor den Christen zu verteidigen, die um die Rückeroberung des Gebiets kämpften.

Seit der arabischen Epoche war die Verteidigung des Al-Andalus ein vorrangiges Ziel, weshalb an strategischen Orten Burgfestungen gebaut wurden. Die meisten von ihnen sind über sechs Jahrhunderte alt und wurden im Mittelalter von der arabischen Bevölkerung errichtet, um sich vor den Christen zu verteidigen, die um die Rückeroberung des Gebiets kämpften.

Seit der arabischen Epoche war die Verteidigung des Al-Andalus ein vorrangiges Ziel, weshalb an strategischen Orten Burgfestungen gebaut wurden. Die meisten von ihnen sind über sechs Jahrhunderte alt und wurden im Mittelalter von der arabischen Bevölkerung errichtet, um sich vor den Christen zu verteidigen, die um die Rückeroberung des Gebiets kämpften.

Seit der arabischen Epoche war die Verteidigung des Al-Andalus ein vorrangiges Ziel, weshalb an strategischen Orten Burgfestungen gebaut wurden. Die meisten von ihnen sind über sechs Jahrhunderte alt und wurden im Mittelalter von der arabischen Bevölkerung errichtet, um sich vor den Christen zu verteidigen, die um die Rückeroberung des Gebiets kämpften.

Die Burg Peñaflor ist eine mittelalterliche Verteidigungsanlage, die in ihren erhaltenen Strukturen der maurischen und christlichen Epoche zuzuordnen ist (sie wird als Bauwerk der Almohaden aus dem 12. Jahrhundert katalogisiert), wenn auch das Potenzial der Anlage und die Oberflächenkeramik die Existenz eines befestigten Gebäudes an dieser Stelle aus früheren Zeiten vermuten lassen.

Der sogenannte Rosenbogen „Arco de la Rosa“ wird auch das Tor von Sevilla „Puerta de Sevilla“ genannt und ist ein Eingangstor zu der ehemaligen Festungsanlage und eins der Wahrzeichen der Stadt, das das beste Bild von Marchena vermittelt. Dieses Tor und der gesamte Komplex waren Teil des Wiederaufbaus von 1430, wie aus der Bulle hervorgeht, die von Martín V.