Castillo de Alcalá de Guadaíra

Sevilla verzaubert

Die Stadt und Provinz Sevilla ist dafür bekannt, eines der heißesten Gebiete Andalusiens zu sein, insbesondere im Sommer.

Das Besucherzentrum wurde im November 2004 eingeweiht und es besteht aus mehreren Sälen, in denen auf interaktive Weise der ökologische und kulturelle Wert des Flusses beschrieben wird, der immer mehr zerstört wird.

Die Brücke Karl III befindet sich an dem Abschnitt des Flusses Guadaíra, der am nächsten an der Altstadt liegt, und wo schon seit dem Mittelalter mehrere Wege zusammentreffen. 

Sie ist im Volksmund auch als „Römische Brücke“ bekannt, da sie (nach dem 15. Jh.) an einer Stelle erbaut wurde, wo zuvor mit Sicherheit ein römischer Bau stand, aber heute erkennt man diesen Bau nicht mehr. 

Diese Brücke, die im Volksmund „Drachenbrücke“ genannt wird, wurde als Teil der Umgehungsstraße von Alcalá de Guadaíra erbaut und verbindet die A-92 (Sevilla-Almería) mit der A-392 (Alcalá-Dos Hermanas).

Der Rivera de Cala ist der Hauptzufluss des Rivera de Huelva, in den er in der Gemeinde Guillena mündet, nachdem sein Wasser in die Stauseen Cala und Castilblanco de los Arroyos einfloss. Seine Quelle entspringt an der Grenze der Gemeinden Arroyomolinos in León und Cala, in Huelva, und an der von Monesterio, in Badajoz und fließt durch El Real de la Jara in die Provinz Sevilla.

Die Sierra del Pimpollar und die Sierra Padrona sind zwei hintereinander liegende Granitformationen. Sie verlaufen in nordwest-südöstlicher Richtung, wie die gesamte Sierra Norte. Ihre Höhenlagen gehören zu den größten im Naturpark, sie liegen bei etwa 900 m.

Östlich des Dorfes gab es eine Megalith-Siedlung und eine Nekropole mit vierzehn Gräbern. Die Gräber befinden sich am Flusses Guadiamar und den nahe gelegenen Bächen und erstrecken sich über etwa neun Kilometer.