Écija Palacio Peñaflor

Sevilla verzaubert

Diese Kirche wurde im XVIII. Jahrhundert fertiggestellt. Zwischen dem XVII. und dem XIX. Jahrhundert war sie die Kirche des Klosters Convento del Espíritu Santo.

Die aus dem 18. Jahrhundert stammende Wallfahrtskapelle ist einfach gestaltet und mit verputztem Mauerwerk gebaut. Das einschiffige Gebäude ist mit einem Gewölbe bedeckt, verziert mit barocken Stuckarbeiten.

Außen verfügt sie über ein gemauertes Portal mit doppeltem Glockenturm.

Am Anfang des Weilers Matarredonda sehen wir eine schöne, typisch andalusische Kirche, die die ganze Spiritualität der alten Pilgerkirchen ausstrahlt.

Die Kirche gehört zur Pfarrei Marinaleda und ist der Virgen de la Paz geweiht, einer Jungfrau, der in der Provinz Sevilla viel Verehrung zuteil wird. 

Sie wurde im 18. Jahrhundert erbaut. In ihr werden Heiligenfiguren und Gemälde aus dem 17. und 18. Jahrhundert aufbewahrt. 

Die Kirche wurde Ende des 18. Jahrhunderts zur Verehrung der Unbefleckten Empfängnis gebaut. Sie untersteht der Pfarrei der Unbefleckten Empfängnis. 1887 wurde sie zu einem Wasserspeicher umgewidmet, der bis zum Spanischen Bürgerkrieg als Badehaus genutzt wurde. Danach diente dieser als Versorgungsstation für die nahe gelegenen Bewässerungsstellen. 

Die Bauarbeiten für die Kapelle wurden um das Jahr 1732 aufgenommen. Im Jahre 1746 war bereits das Dach gedeckt, die Kapelle gesegnet und es fanden Messen statt. Ende 1749 wurde der Glockengiebel mit zwei Glocken fertiggestellt. Sie waren früher in der Gemeinde als „die Dicke“ und „das Mädchen“ bekannt. Finanziert wurden die Arbeiten an der Kapelle durch Spenden der Einwohner von Herrera. 

Der Kirchenbau wurde zu Beginn des 15. Jahrhunderts im gotischen Mudéjar-Stil mit rechteckigem Grundriss und polygonaler, durch Strebepfeiler verstärkte Apsis erbaut.