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Aktivtourismus

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Jakobsweg: Vía Augusta Etappe 4

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Alcalá de Guadaíra

Nach einem Spaziergang durch die Straßen und Plätze von Utrera folgen wir auf dem Weg nach Alcalá zunächst einem asphaltierten und dann einem unbefestigten Weg, wobei wir den Fluss Guadaíra zu unserer Rechten lassen, der uns begleiten wird. Danach beginnen wir den Aufstieg zur Cuesta Carretilla, um durch die Pinienwälder von Oromana und vorbei an den beiden Brücken über den Fluss Guadaíra, eine davon aus der Römerzeit, in die Altstadt zu gelangen. Eine der kleinen Schwestern Sevillas, von der Sonne und den Flussarmen durchflutet, ist die Ortschaft Alcalá de Guadaíra, die mit ihrer berühmten gelbichen "Albero"-Erde Jahrmärkte und Stierkampfarenen schmückt und sich in den ockerfarbenen Wänden der sevillanischen Häuser widerspiegelt.

Der Ort birgt interessante Beispiele der Architektur, wie die römische Brücke oder die Burg mit ihren elf Türmen. Hervorzuheben sind natürlich die Kirche Santiago, die Kirchen San Sebastián und Santa María del Águila. Im nahen Gandul wurde eine megalithische Nekropole mit acht fächerförmig angeordneten Dolmen gefunden. Es gibt auch zahlreiche Mühlen, die bis in die griechische Zeit zurückreichen, obwohl die meisten aus der Zeit von al-Andalus stammen, die den Ruhm des berühmten Brotes und der Tahonas (Bäckereien) begründen. 

Es handelt sich um eine urbane Strecke, Asphalt und kompaktem Feldweg.

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URL Rutómetro
Schwierigkeit
Longitud
19.00Km
Trazado

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