Paso de Hermandades por Villamanrique de la Condesa. Fiesta de Interés Turístico de Andalucía

Sevilla verzaubert

Der Naturpark Sierra Norte in Sevilla ist ein Naturschutzgebiet im Norden der Provinz Sevilla, das 1989 zu einem Naturpark erklärt wurde und eine Fläche von 177.484 Ha einnimmt, die sich über die Gemeindegebiete Alanís, Almadén de la Plata, Cazalla de la Sierra, Constantina, Guadalcanal, El Real de la Jara, El Pedroso, La Puebla de los Infantes, Las Navas de la Concepción und San Nicolás del Pu

Bei der Lagune von Gosque handelt es sich um endorreisches Feuchtgebiet, das jahreszeitlich bedingt ist. Es befindet sich auf einem flachen Gelände, innerhalb eines Gebiets mit wellenförmigem Relief und sanften Erhebungen, in der Nähe der Sierra de los Caballos, im Süden der Provinz Sevilla.

Das Naturschutzgebiet Complejo Endorreico de Lebrija-Las Cabezas bildet gemeinsam mit dem Naturschutzgebiet von Espera die letzten Überreste des großen Lagunensystems, das sich einst über den gesamten Landstrich zwischen Sevilla und Cádiz erstreckte.

Der Stausee von Malpasillo befindet sich vom geologischen Gesichtspunkt aus im subbetischen Teil der betischen Kordillere.

Wie der Rest der Feuchtgebiete, die sich im Verbindungsstreifen zwischen den betischen Gebirgszügen und der Guadalquivir-Senke befinden, ist dieses Naturschutzgebiet des Complejo Endorreico de Utrera ein Feuchtgebiet, das von drei flachen Lagunen, Zarracatín, Arjona und Alcaparrosa, gebildet wird.

Dieser Park ist einer der bemerkenswertesten Naturräume Europas; ein wichtiges Gebiet, in dem zahlreiche Vogelarten überwintern, eine Rast einlegen, oder sich fortpflanzen. Es ist eine der letzten Zufluchtsstätten für vom Aussterben bedrohte Arten, wie den Spanischen Kaiseradler oder den Pardelluchs.

Der Peñón von Zaframagón befindet sich zwischen den Gemeinden Olvera (Cádiz) und Coripe, an den letzten Ausläufern des Grazalema-Gebirges, in dem Gebiet, in dem die Subbética mit der Guadalquivir-Senke in Berührung kommt.