Romerías

Sevilla verzaubert

Die Sierra de Montellano, auch Sierra de San Pablo genannt, in deren Ausläufern sich das Dorfzentrum befindet, ist eine Kalksteinformation, die 600 m hoch werden kann und eine für eine Gemeinde, deren Gebiet hauptsächlich von Ackerbau und Olivenhainen eingenommen wird, sehr interessante natürliche Vegetation bewahrt.

Die Höhle von Tobales befindet sich in der Nähe des Fluss Rivera del Huéznar in einer Gegend aus kambrischem Kalkstein, der im Laufe der Zeit vom Wasser abgetragen wurde, bis sich diese Höhle formte.

Die Sima befindet sich im Naturpark Sierra Norte.

Mit dem Namen Los Coscojales bezeichnet man eine karstige Gegend mit sanft verlaufendem und leicht hügeligem Relief. Der kalkhaltige Boden wurde hier im Laufe der Zeit durch Filtrationen und das unterirdisch fließende Wasser durchbohrt, sodass Erdspalten entstanden sind. Diese Landschaft befindet sich im Naturpark Sierra Norte.

Dieses Naturgebiet, das als besonderes Schutzgebiet katalogisiert ist, liegt in der Provinz Cádiz und grenzt im Norden an die Provinz von Sevilla. Die Sierra de Líjar ist ein Gebirgszug, der überwiegend aus Kalksteinfelsen aus dem Jurasalter besteht.

Das Felsmassiv der Sierra de Becerrero, auch als Sierra de Estepa bekannt, wurde zum Serrano-Komplex von Umweltinteresse erklärt. Das Massiv erhebt sich zwischen den Ortschaften Estepa, Gilena, Pedrera und Lora de Estepa und erscheint als scharfe Anhöhe in einer eher flachen Umgebung. 
 

Man verlässt Coripe auf der Hauptstraße und sucht dabei die Hinweise auf die Vía Verde auf der A8126. Man fährt eine sehr abschüssige Straße zum Fluss Guadalporcún hinunter und muss, nachdem man diesen überquert hat, nach rechts abbiegen und weiter die Hinweise zur Vía Verde suchen.