Osuna Colegiata

Sevilla – schön und vielfältig

Beim Real Alcázar von Sevilla handelt es sich um eine Anlage verschiedener Palastgebäude in der Stadt Sevilla, mit deren Errichtung im Hochmittelalter begonnen wurde. Während der Bauphase kam es zur Überlagerung mehrerer architektonischer Stilrichtungen.

Das Kloster von San Leandro befindet sich im historischen Zentrum von Sevilla, in einem sehr bedeutenden Teil der Altstadt. Das Gebäude hat einen fast viereckigen Grundriss mit drei Außenfassaden. Der Eingang des Klosters befindet sich an der Fassade der Plaza de San Ildefonso und führt in einen einem kleinen Durchgang.

Die Anlage des Real Alcázar de Sevilla hat ihren Ursprung in der Entwicklung, welche die alte römische Stadt Hispalis im Mittelalter erlebte, als sie den Namen Ixbilia bekam. Das war Anfang des X. Jahrhunderts, als der Kalif von Cordoba Abderrahman III. an-Nasir, im Jahr 913 die Errichtung einer neuen Regierungsanlage - das Dar al-Imara - im Süden der Stadt anordnete.

Die Brücke trägt den Namen der spanischen Königin Isabella II., weil sie während ihrer Herrschaft gebaut und im Februar 1852 eingeweiht wurde. Die französischen Ingenieure Steinacher und Bernadet waren mit dem Bau beauftragt und nahmen sich die nicht mehr existierende Brücke in Paris, das Carrousel, zum Vorbild.

Die römische Stadtmauer von Sevilla, die unter Julius Caesar gebaut wurde, war sieben Kilometer lang und hatte 166 Türme, 13 Tore und 6 Postigos.

Die Casa de los Pinelos wurde im ersten Drittel des XVI. Jahrhunderts von dem Kanoniker der Kathedrale Diego Pinelo gebaut, einem Nachfahren von reichen Geschäftsleuten aus Genua, die in Sevilla lebten. 

Im XVI. Jahrhundert war Sevilla die wichtigste Stadt Europas. Im Hafen kamen kostbare Schätze aus der neuen Welt an, die von dort aus auf dem Kontinent verteilt wurden. Hier wurden Münzen aus dem Gold und Silber aus Amerika geprägt. Die Stadt wurde wegen ihrer Bedeutung als das neue Rom bezeichnet und von den besten italienischen und flämischen Künstlern besucht.