Romerías

Sevilla verzaubert

Die Brücke trägt den Namen der spanischen Königin Isabella II., weil sie während ihrer Herrschaft gebaut und im Februar 1852 eingeweiht wurde. Die französischen Ingenieure Steinacher und Bernadet waren mit dem Bau beauftragt und nahmen sich die nicht mehr existierende Brücke in Paris, das Carrousel, zum Vorbild.

Die Rodríguez-de-la-Borbolla-Brücke wurde gebaut, weil die alte Bootsverbindung, durch die La Algaba mit Sevilla verbunden war, ersetzt werden musste. Deshalb wurde 1904 der Bau einer Brücke mit drei Spannweiten aus Metall und einer Zufahrt, die aus einem großen Werksponton mit neun Gewölben bestand, vorgeschlagen.

Die Brücke hat eine Spannweite von ca. 4 Metern. Sie besteht aus einem gemauerten Bogen und einem großen Ziegel-Widerlager. 

Aufgrund der Art des Bogens wird sie auf das XVIII. Jahrhundert datiert. Sie wird für den öffentlichen Straßenverkehr genutzt.

Die Brücke Karl III befindet sich an dem Abschnitt des Flusses Guadaíra, der am nächsten an der Altstadt liegt, und wo schon seit dem Mittelalter mehrere Wege zusammentreffen. 

Sie ist im Volksmund auch als „Römische Brücke“ bekannt, da sie (nach dem 15. Jh.) an einer Stelle erbaut wurde, wo zuvor mit Sicherheit ein römischer Bau stand, aber heute erkennt man diesen Bau nicht mehr. 

Diese Brücke, die im Volksmund „Drachenbrücke“ genannt wird, wurde als Teil der Umgehungsstraße von Alcalá de Guadaíra erbaut und verbindet die A-92 (Sevilla-Almería) mit der A-392 (Alcalá-Dos Hermanas).

Die Brücke Santísimo Cristo de la Expiración ist eine städtische Brücke in Sevilla, die den Fluss Guadalquivir überquert und eine Ausfahrt aus der Stadt in Richtung Aljarafe und Huelva darstellt. Sie wurde 1991 gebaut.

Es ist eine der Hauptzufahrten zum nördlichen Teil der Cartuja-Insel und befindet sich in der Nähe des Wissenschafts- und Technologieparks und des Themenparks Isla Mágica.

Die verantwortlichen Ingenieure für den Entwurf waren Marcos Jesús Pantaleón und Juan José Arenas, ebenfalls anlässlich der Expo 92.