ROCÍO-El Viso del Alcor

Sevilla verzaubert

Die 2011 eingeweihte Archäologische Stätte Casas Cuevas ist eine kulturelle Einrichtung im Barrio de la Morería, im Herzen der Stadt, neben den Überresten der Burg der Almohaden und der Pfarrkirche San Pedro Apóstol. 

Das Haus der Jugend in Lebrija wurde restauriert und mit den gefundenen archäologischen Resten kombiniert. Es handelt sich um zwei Gebäude, die über einen Hof miteinander verbunden sind, wobei die Hauptfassade erhalten und die Fassade im hinteren Bereich umgebaut wurde. 

Die Thermalanlage Herrera wurde 2007 zum Kulturdenkmal in der Kategorie „Archäologisches Gebiet“ erklärt. 

Das Entstehen dieses Ortes lässt sich vor allem durch die Lage der Gemeinde zwischen den Hauptverbindungswegen der Region erklären. Ferner durch seinen Standort in einer landwirtschaftlich sehr ergiebigen Gegend sowie in einer Ebene des Flusses Genil.

Diese archäologische Fundstätte ist ein authentischer ‘tell’, ein Wort arabischen Ursprungs, das einen künstlichen Hügel beschreibt, der durch die Anhäufung archäologischer Reste verschiedener Zivilisationen entstanden ist. 

Die durchgeführten Untersuchungen haben ergeben, dass seine Ursprünge auf Siedlungen von Mitte des 8. bis zum 1. Jahrhundert v.Chr. zurückgehen. 

Vom unteren Teil von Villanueva del Río y Minas aus müssen wir den Río Huéznar ausfindig machen (er ist ausgeschildert), um ihn zu überqueren und ein paar Meter hinter dem Viertel San Fernando zu parken, z. B. neben dem so genannten Lago del Mirador.

Die archäologische Fundstätte Mulva-Munigua wurde als interessantes Kulturgut eingestuft und befindet sich in der Nähe von Villanueva del Río y Minas in den ersten Ausläufern der Bergkette Sierra Morena der Provinz Sevilla. Sie liegt in einem traditionellen Bergbaugebiet.