Écija Palacio Peñaflor

Sevilla verzaubert

Die Stadt und Provinz Sevilla ist dafür bekannt, eines der heißesten Gebiete Andalusiens zu sein, insbesondere im Sommer.

Das seit dem 28.07.1989 unter Naturschutz stehende Gebiet mit einer Fläche von über 20 Hektar befindet sich nur 800 Meter von der Ortschaft entfernt und hat sich seitdem vollkommen regeneriert: hier nisten vom Aussterben bedrohte Vogelarten wie die Weißkopfruderente, die Stockente oder der rosa Flamingo.

Die Beobachtungsstelle liegt in dem Naturschutzgebiet direkt gegenüber der Lagune der Regierung. 

Der Aussichtspunkt soll Besuchern dazu dienen, die Flora und Fauna der Lagune und ihre Umgebung zu beobachten, sowie den Ausblick auf die umliegende Landschaft zu genießen.

Die zur Gruppe der endorheischen Lagunen im Gebiet von Lantejuela gehörende Lagune Escalera ist ein flaches, temporäres Feuchtgebiet mit hohem Salzgehalt. Wie auch die übrigen der nahe gelegenen Lagunen zeichnet sie sich durch ihre vogelkundliche Bedeutung aus, denn sie dient Flamingos und anderen Vögeln als Futterplatz.

Das Naturlehrzentrum „Laguna de los Tollos” liegt im Park Rocío de la Cámara und wird für Veranstaltungen im Bereich Umweltschutzerziehung, Seminare und Gesprächsrunden genutzt.

Vom Park „Rocío de la Cámara” bietet sich ein herrlicher Blick auf das Feuchtgebiet Los Tollos.

Die Lagune la Galiana ist ein nicht sehr tiefes und kleines Feuchtgebiet, das zu dem Naturschutzgebiet Complejo Endorreico Lebrija-Las Cabezas gehört.

La Cigarrera ist eine kleine Lagune mit Wasser mit einem etwas geringerem Salzgehalt als das Meerwasser, die zu dem Naturschutzgebiet Complejo Endorreico Lebrija-Las Cabezas gehört. Diese Lagune verfügt rings um die Lagune herum über den Vegetationsgürtel, der in dem gesamten Gebiet am besten erhalten ist.