Écija Iglesia de los Descalzos

Sevilla – schön und vielfältig

La Campana, ein Abstecher in die Campiña

La Campana ist ein Dorf im sevillanischen Gemeindebezirk La Campiña, das bis heute stark von alten Bräuchen und Traditionen geprägt ist. Hier gibt es eine Menge an Gegenständen, die mit Palmenblättern hergestellt werden.

Paradas, ein Zwischenstopp in der Campiña

Wie der Name schon sagt, entdecken Sie in diesem schönen Dorf auf dem Lande eine Enklave, die seit der Antike ein Halt für Reisende war.

Der Park liegt am ehemaligen Flussdamm, der im Volksmund auch unter dem Namen La Zúa bekannt ist. Der Flussdamm wurde aus Steinen errichtet, die man in der Gegend um Fuenlonguilla im Jahre 1745 abbaute und er wurde von María Girón finanziert, Tochter von Juan Tellez Girón (IV. Graf von Ureña) und Schwester des ersten Herzogs von Osuna, Pedro Girón.

Die Cornisa de los Alcores durchquert die Gemeinden Carmona, El Viso del Alcor, Mairena del Alcor und Alcalá de Guadaíra in nordöstlich-südwestlicher Richtung. Es handelt sich um eine Erhebung in Form einer schräg verlaufenden Hochebene, die sich in der Depression des Guadalquivir abhebt und im Kontrast zur flachen Landschaft steht, in der sie sich befindet.

Die zur Gruppe der endorheischen Lagunen im Gebiet von Lantejuela gehörende Lagune Escalera ist ein flaches, temporäres Feuchtgebiet mit hohem Salzgehalt. Wie auch die übrigen der nahe gelegenen Lagunen zeichnet sie sich durch ihre vogelkundliche Bedeutung aus, denn sie dient Flamingos und anderen Vögeln als Futterplatz.

Naturlandschaft

Er verläuft südlich des Gemeindegebiets und man erreicht ihn über die Landstraße von El Coronil etwa 5,5 km vom Ortskern entfernt, auf der rechten Seite. 

Der Genil, der nach dem Guadalquivir der zweitwichtigste Fluss Andalusiens ist und der genauer in dem Kapitel Badolatosa beschrieben wird, entspringt in der Provinz von Granada und mündet in der Provinz von Cordoba in den Guadalquivir. Er fließt auch durch die Provinzen von Jaen, Malaga und Sevilla.