Écija Palacio Peñaflor

Sevilla verzaubert

Die ungefähr 50.000 Quadratmeter große Plaza de España befindet sich am nordöstlichen Ende des María Luisa Parks. Dieser Platz wurde zwischen 1914 und 1929 von dem Architekten Aníbal González anlässlich der iberoamerikanischen Ausstellung 1929 gebaut. Heute ist er einer der emblematischten Orte von Sevilla und eines der wichtigsten Beispiele der regionalistischen Architektur.

Das königliche Münzhaus von Sevilla war eines der von den Katholischen Königen autorisierten Hauptmünzhäuser Kastilien. Es wurde 1532 von Felipe II. gebaut und war der Ort, an dem das Gold und das Silber aus Indien geschmolzen und dann zu Münzen gemacht wurde, welche die europäische Wirtschaft im XVI. Jahrhundert, der Zeit der Eroberer der Neuen Welt, stützten.

Osuna hat die am besten erhaltene Altstadt Andalusiens, weshalb sie seit 1967 zu einer kunsthistorischen Sehenswürdigkeit erklärt wurde.

Das Teatro Cerezo, auch bekannt als Teatro del Arte, ist das repräsentativste Gebäude aus den 1930er Jahren der Stadt. 

Im Inneren ist der Saal überraschend groß, vor allem der obere Rang, der über das Parkett hinausragt. An den Decken ist die ursprüngliche Dekoration erhalten.