Rocío-Gines

Sevilla verzaubert

Der Real Club Pineda besitzt eine strenge Eintrittsrichtlinie. Besucher können daher nur in Begleitung eines Clubmitglieds spielen. Der von Rodrigo und Felipe Medina Benjumea entworfene Golfplatz liegt drei Kilometer von Sevilla entfernt und wurde 1939 eröffnet. Über viele Jahre bis 1991, war er der einzige Golfplatz in der Provinz Sevilla. 

Die Anlage ist in fünf Minuten vom Stadtzentrum aus an ihrem Standort neben dem Cartuja-Stadion und dem Alamillo-Park zu erreichen. Sie gehört zu den Sporteinrichtungen La Cartuja.

Der Golfclub Hato Verde wurde von Manuel Piñero als 18-Loch-Platz mit Par 71 entworfen. Gut in der Entfernung erreichbare Löcher und bewegliche Greens machen ihn zu einem sehr unterhaltsamen Golfplatz, der dem Spieler die Nutzung aller Schläger und ohne große Anstrengung  durch die Anlage zu laufen ermöglicht. 

Der Golfplatz Las Minas liegt 28 km außerhalb Sevillas, in der Nähe des Ortes Aznalcázar. Er wurde auf einem Gelände gebaut, auf dem Orangen- und Olivenbäume Schatten spenden und für Farbe sorgen.

Die leicht erhöhten Greens sind durch Sandfänge optimal geschützt. In sechs der neun Löcher auf diesem Platz kann der Spielablauf durch Wasser beeinträchtigt werden. 

Beim Golfplatz des Real Club de Golf de Sevilla handelt es sich um einen Par 72-Platz mit einem sehr ausgewogenen Design, das die Ausrichtung sowohl von Amateur- als auch von Profiwettbewerben auf höchstem Niveau erlaubt. Im April 2004 war der Platz Gastgeber des Sevilla Opens, einem Turniers auf der European Tour und im November desselben Jahres des WGC-World Golf Cup.

Der in der Region Aljarafe, 3 km von Sevilla entfernt liegende Golfplatz Zaudín Golf ist ein weiterer andalusischer Platz, der von wahren Luxusspielern entworfen wurde. Diesmal heißt die Alma Mater des Parcours Gary Player.