Écija Iglesia de los Descalzos

Sevilla – schön und vielfältig

Die Geschichte der Casa Guardiola geht auf das 19. Jahrhundert zurück - während der Blütezeit der sevillanischen Romantik - als Andrés Parladé y Sánchez de Quirós, Graf von Aguiar, königlicher Beauftragter für Schöne Künste und stellvertretender Leiter der Ausgrabungen in Itálica, den Bau des Hauses in Auftrag gab.

Der Hauptsitz der Stiftung befindet sich auf der Cartuja-Insel, im ehemaligen marokkanischen Pavillon der Weltausstellung von Sevilla im Jahr 1992. 

Das Casino von Marchena gilt ein Treffpunkt für Kulturliebhaber. Dort sind mehrere Säle und eine Aula untergebracht, in der die unterschiedlichsten Veranstaltungen und Kulturereignisse wie Buchpräsentationen, Vorträge, Tagungen, Liederabende und Konzerte stattfinden.

Säle: Hauptsaal (110 Pers.), Saal 2 (110 Pers.)

Der Palast der Markgrafen von Benamejí ist eines der herausragenden barocken Baudenkmäler Andalusiens. Das Gebäude entstand Ende des 18. Jahrhunderts, ist sehr großzügig angelegt und von hohem künstlerischem Wert. Das sinnbildliche Gebäude verfügt über einen Veranstaltungssaal mit 165 Plätzen und einen audiovisuellen Raum mit einem Platzangebot von 37 Plätzen.

Beim Real Alcázar von Sevilla handelt es sich um eine Anlage verschiedener Palastgebäude in der Stadt Sevilla, mit deren Errichtung im Hochmittelalter begonnen wurde. Während der Bauphase kam es zur Überlagerung mehrerer architektonischer Stilrichtungen.

Die 1931 zum Nationaldenkmal erklärte Casa de Pilatos gilt als bemerkenswertestes Beispiel sevillanischer Palastarchitektur des 16. Jahrhunderts. Ihr Bau wurde von Pedro Enríquez, Oberbürgermeister von Andalusien und seiner Frau Catalina de Ribera eingeleitet. Der Sohn des Ehepaares, Fadrique Enríquez de Ribera, ließ den Palast bis zu seinem Tod 1539 erweitern.

Das Palasthaus in der Altstadt Sevillas ist ein wertvoller Vertreter der bürgerlichen Barockarchitektur Andalusiens. Zur Villa gehören neben einem 1350 Quadratmeter großer Garten auch acht miteinander verbundenen Säle, die sich über eine Fläche von 450 Quadratmetern erstrecken. Im erst kürzlich renovierten Gebäude wurde der ursprüngliche Stil - Fliesen, Geländer und Balken aus dem 17.