San Nicolás del Puerto Puente de Piedra

Sevilla enamora


Im Museum sind zahlreiche einheimische Tierarten der Gegend ausgestellt. Sie wurden vom Taxidermisten des Ortes, Herrn Rafael Díaz, präpariert. Zur Sammlung gehören auch archäologische Objekte, die bei verschiedenen Ausgrabungen des Schlosses freigelegt wurden.

Auf dem etwa 2,5 Stunden dauernden Rundgang können Sie mehr als 1000 Tiere aus etwa 140 verschiedenen Arten sehen.

An Wochenenden und Feiertagen gibt es Veranstaltungen mit Raubvögeln und Pferden. In der Sommersaison werden sie durch ein Schwimmbad ersetzt. 

Über 1000 Tiere lassen sich in freier Wildbahn in einer unvergleichlichen Umgebung, inmitten eines ehemaligen Bergwerks aus der Römerzeit erleben. Elefanten, Giraffen, Nashörner, Nilpferde, Zebras, Veranstaltungen mit Raubvögeln, ein Bummel durch den Känguru-Garten werden auf einem 15 km langen Weg, der mit einem Druckluftzug oder im eigenen Fahrzeug zurückgelegt werden kann, geboten.

Das andalusisches Zentrum der wilden Fauna ist eine einzigartige Einrichtung, wo es möglich ist, direkten Kontakt zu einigen der beeindruckendsten Arten aus den fünf Kontinenten aufzunehmen.

Das naturwissenschaftliche Museum in der sevillanischen Ortschaft El Real de la Jara ist für seine bedeutende und abwechslungsreiche, für die Region repräsentative Vogel- und Säugetiersammlung bekannt.

Unter anderen Arten sind sowohl der iberische Luchs als auch eine besondere Eidechsenart mit zwei Schwänzen erwähnenswert.

Die Bergkette von Alanís liegt im Nordosten der Provinz Sevilla, wobei die gesamte Fläche zu 100 % zum Gemeindegebiet von Alanís gehört und an die Provinzen Córdoba und Badajoz grenzt.

Das Projekt des Naturbeobachtungsparks entstand im Jahr 1997 auf den Vorschlag der Stadtverwaltung von El Ronquillo zur Rückgewinnung der Umwelt in der Umgebung und als Anziehungspunkt im Hinblick auf den ländlichen Tourismus. Im Jahr 1997 wurde ein ehrgeiziges Vorhaben ins Leben gerufen, das sich heute in diesem wunderschönen Naturpark wiederfindet.