San Nicolás del Puerto Puente de Piedra

Sevilla enamora

Die Mehlfabrik Peñaflor gilt zwischen Ende des 19. und Mitte des 20. Jahrhunderts als industrielle Referenz für die Gemeinde. Nicht nur wegen ihrer Aktivität, sondern auch, weil sie ein wichtiges Vermächtnis ist, das als Zeugnis einen guten Teil der Geschichte, der Arbeit und der menschlichen Erfahrungen jener Zeit festhält. 

Diese Genossenschaft entstand 1985, sie beschäftigt sich mit unterschiedlichen Aktivitäten im Zusammenhang mit der Keramik. Man stellt handbemalte Keramik her, sowohl Geschirr als auch Fliesen, Firmengeschenke und Baumaterial.

Das Unternehmen produziert Weine aus eigenen Trauben; und jede Sorte getrennt. Das Weingut verfügt über alle Anforderungen, die für die Herstellung von Bio-Qualitätsweinen notwendig sind.

Dabei handelt es sich um das erste Silo in Spanien, das als Museum und Besucherzentrum restauriert wurde und so zu einer kulturellen Infrastruktur zur Erläuterung der Landschaft wurde. In diesem Zentrum wird als Aktivität die Auslegung des Gebäudes selbst angeboten, integriert in seinen landschaftlichen Kontext und in direktem Zusammenhang mit der historischen Entwicklung der Gemeinde.

Dieser Künstler zeigte schon in seiner Jugend eine große Leidenschaft für die Bildhauerei sowie Geschicklichkeit. So wurde er zu dem renommierten Bildhauer, der er heute ist.

Als Erbe des Gründers der Goldschmiede, Ramón León, begann er im Alter von 10 Jahren als Lehrling zu arbeiten. Anfang der 1980er Jahre machte er sich selbständig, gründete seine Werkstatt in Triana und begann seine Arbeit als selbständiger Goldschmied.

Der Maestro Antonio Bernal wurde 1973 in der sevillanischen Gemeinde Camas geboren, die als Heimat verschiedener Künstler wie Curro Romero, Paco Camino, Sergio Ramos, Capi... bekannt ist. 1991 studierte er Musik am Konservatorium von Sevilla. Eine Zeit lang arbeitete er als Gärtner in der staatlichen Gesellschaft Expo 92 im Bereich der Botanik.