Romerías

Sevilla verzaubert

Dieses Festival gehört Jahr für Jahr zu den Klassikern des Nazarener-Sommers und ist ein Referenzpunkt für Flamenco-Wettbewerbe auf nationaler Ebene. Veranstaltungsort ist das städtische Auditorium "Los del Río", normalerweise findet es in der zweiten Juniwoche statt.

Am 31. August 1963 fand in Morón de la Frontera das erste andalusische Gazpacho-Fest statt.

Mit dem Festival de la Mistela wird ein neues Format in die Welt der Flamenco-Festivals eingeführt, das sich durch seine eigene Persönlichkeit konsolidiert und bereits einen festen Platz in der Flamenco-Szene dieses neuen Jahrhunderts einnimmt. Dort stehen Gesang, Gitarrenspiel und Tanz mit den ersten Größen dieser Musikrichtung unangefochten im Vordergrund.

Die bereits traditionsreiche Flamenconacht wird seit 1994 vom Bereich für Kulturangelegenheiten der Stadt in Zusammenarbeit mit dem Provinzrat organisiert.

Sie findet Ende September im Festzelt der Gemeinde statt und bietet verschiedene Darbietungen des Cante jondo („tiefer Flamencogesang“) in Begleitung von Gitarrenmusik und Flamencotänzen.

Das von der Gemeinde El Rubio organisierte Rubeño-Festival zeichnet sich durch seine Plakate aus, die alle Trends des neuen Flamenco mit Darbietungen von „Jondo“-Gesang, Flamenco-Tanz und klassischer Gitarre abdecken.

Dieses Landgut ist auch unter dem Namen „Hacienda de Fuenlonguilla“ bekannt und liegt an der Landstraße SE-457, circa 500 m von der Ortschaft entfernt. Es wurde 1858 erbaut und war für land- und viehwirtschaftliche Aktivitäten bestimmt. Die gesamten Einrichtungen, einschließlich der Ölmühle sind perfekt erhalten geblieben. 

Dieses Festival des Cante Jondo (tiefer Flamencogesang) ist ein Ereignis von touristischem Interesse in Andalusien. Es findet seit 1967 statt, als es unter der Initiative von José Meneses und Francisco Moreno Galván ins Leben gerufen wurde.