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Sevilla verzaubert

Diese wunderbare Kapelle des dritten Franziskanerordens, die an die Iglesia de San Pedro de Alcántara angeschlossen ist, befindet sich in der Calle Cervantes in Sevilla.

In dieser Einsiedelei wird das Bild des Schutzpatrons von Osuna verehrt, der jedes Jahr am 12. Januar in einer Prozession durch die Straßen der Stadt getragen wird. Die Kirche wurde im 17. Jahrhundert erbaut und im 18. Jahrhundert renoviert.

Die Kirche wurde Ende des 18. Jahrhunderts zur Verehrung der Unbefleckten Empfängnis gebaut. Sie untersteht der Pfarrei der Unbefleckten Empfängnis. 1887 wurde sie zu einem Wasserspeicher umgewidmet, der bis zum Spanischen Bürgerkrieg als Badehaus genutzt wurde. Danach diente dieser als Versorgungsstation für die nahe gelegenen Bewässerungsstellen. 

Dieses Frauenkloster wurde um 1612 von einem Einwohner des Ortes, der sich in Potosi (Südamerika) niedergelassen hatte, gegründet. Er gab 80.000 Pesos in Silber für den Bau des Klosters aus.

Der dreischiffige Mudéjar-Bau besitzt ein modernes Dach und eine Hauptkapelle mit Kreuzrippengewölbe. Im linken Seitenschiff befindet sich ein über einem Rundbogen errichtetes Portal. Im Inneren der Kirche stammen verschiedene Kunstwerke aus dem 18.

Die Kirche Nuestra Señora de la Victoria befindet sich mitten im monumentalen Zentrum der Ortschaft Arahal nur wenige Minuten von anderen bedeutenden religiösen Bauwerken entfernt, wie von der Kirche San Roque, dem Kloster Nuestra Señora del Rosario und der Kirche Santísima Vera-Cruz.

Die archäologische Ausgrabungsstätte am alten Waffenplatz ‚Plaza de Armas‘ des Alcázar Real, der allgemein El Picadero genannt wird, befindet sich im höchstgelegenen Teil der Stadt. Dort findet man Überreste von Turdetanern und Römern und Teile der Mauer einer muslimischen Burg. So kann man die Besiedlungsstufen Ecijas von den Anfängen - etwa im VIII. Jahrhundert v. Chr.