Romerías

Sevilla verzaubert

Die Anhöhe Loma del Aire befindet sich in einer privilegierten Lage an der Nordostgrenze des Naturparks Sierra Norte. Von ihrem Gipfel in einer Höhe von 740 m kann man eine Panoramasicht auf die typische Landschaft der Sierra Morena Sevillana genießen mit ihren Hügeln und mittelhohen Berggipfeln, zwischen denen Täler und Flüsse verlaufen, und die an manchen Stellen Engen bilden.

Die Cornisa de los Alcores durchquert die Gemeinden Carmona, El Viso del Alcor, Mairena del Alcor und Alcalá de Guadaíra in nordöstlich-südwestlicher Richtung. Es handelt sich um eine Erhebung in Form einer schräg verlaufenden Hochebene, die sich in der Depression des Guadalquivir abhebt und im Kontrast zur flachen Landschaft steht, in der sie sich befindet.

In dem Viertel Jardín de Atalaya befindet sich der Cerro de Santa Brígida, der mit einer Höhe von 110 Metern der höchste Hügel der Gegend ist. Dort stand früher die Wallfahrtskapelle mit dem gleichen Namen. 

Ein Weg führt zu dem Aussichtspunkt, von dem aus man einen wunderbaren Blick auf Sevilla genießen kann.

Der Cerro del Hierro, eines der bekanntesten und meistbesuchten Gebiete des Naturparks Sierra Norte, ist ein alter Tagebaubetrieb. Er liegt zwischen San Nicolás del Puerto und Constantina und gehört zum Gebiet dieser letzteren Gemeinde im  südlichen Bereich des Parks. Er wird seit der Römerzeit genutzt und war, wenn auch nicht ununterbrochen, bis 1985 in Betrieb.

Die Gemeinde El Madroño liegt in den Ausläufern der Sierra de Aracena, in einer hügeligen Umgebung mittlerer Höhe mit flachen Hängen, von denen jahreszeitlich bedingt kleine Bäche fließen. Auf den Bergkuppen findet sich häufig Felsgestein, das mit unterschiedlich großen Steinblöcken den charakteristischen Fels bildet.